Da Sie von weit über der Hälfte Ihrer Website-Besucher nach Ihrem Webdesign beurteilt werden, lohnt es sich immer in eine moderne und funktionale Website zu investieren.

Die zeitlichen und/ oder preislichen Kosten für ein entsprechendes Webdesign variieren stark.
Das was man allgemein als Website bezeichnet ist schon ab einem Preis von etwa 20€/ Jahr erhältlich. Eine solche Website ist zwar günstig, hat aber mit Webdesign, Professionalität und leider auch Funktionalität wenig bis gar nichts zu tun.

Wie gut Ihr Webdesign ist, hängt davon ab, wie viel Erfahrung Sie selbst auf diesem Gebiet haben, wie viel Zeit und/ oder wie viel Geld Sie bereit sind zu investieren.

Wir erklären im Folgenden drei verschiedene Preis-Leistungs-Kategorien:

  • Die günstigsten Methoden für ein eigenes Webdesign sind wenig überraschend DIY-Optionen. (Do it Yourself). Wie der Name schon verrät, ist diese Methode zwar auf der einen Seite kostenarm, andererseits aber umso zeitintensiver. Statt Geld werden von Ihnen Zeit und Kompetenz gefordert. Wenn Sie eine kostenlose Vorlage verwenden und an die Grenzen Ihrer persönlichen Design-Möglichkeiten stoßen, wäre es ratsam einen professionellen Web-Designer mit ins Boot zu holen.
  • Bei der mittelpreisigen Variante, arbeiten Sie von Anfang an mit einem freiberuflichen Designer zusammen. Je nachdem an welchen Designer Sie hierbei geraten und wie hoch die Ansprüche sind, könnte dies ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis darstellen.
    Ihre zeitintensivsten Aufgaben liegen hierbei in der Auswahl und Absprache bzw. Zusammenarbeit mit einem fähigen Designer. Die Preise variieren stark und orientieren sich an dem Erfahrungsschatz und den Kompetenzen des jeweiligen Designers.
  • Die höchsten monetären Kosten gehen an professionelle Webdesign Agenturen. Sie eignen sich bestens für kleine, mittelständische und größere Unternehmen, die eine perfekte digitale Präsenz anstreben. Gleichzeitig müssen Sie hierbei kaum etwas in die eigene Hand nehmen, sondern lediglich eine grobe Richtung angeben und sich ansonsten beraten lassen. Das finale Produkt ist zwar in der Regel am kostspieligsten, dafür aber auch ,State of the Art‘.